Ein einfach perfekter Tag!
Heute war so ein Tag, an dem man morgens aufsteht und sofort merkt bzw. spürt, dass es einfach ein richtig toller und perfekter Tag wird. So ging es uns heute. Das Wetter war einfach spitze, schon am morgen war es schön warm und der Himmel
wolkenlos. So machten wir uns nach einem leckeren und gemütlichen Frühstück, mal wieder ans packen (irgendwie eine „Never ending story“ ;-)). Und los ging es Richtung Cape Foulwind. Dieser Ort war für seine Seelöwenkolo
nie bekannt, so dass wir uns diese natürlich anschauen wollten. Was sich auch wirklich gelohnt hat, denn die Kolonie war recht groß und vor allem die Jungtiere waren echt niedlich, wie sie im Wasser und auf den Felsen rumtollten. Wir hofften außerdem darauf einen Orka (Killerwal) zu sehen. Daraus wurde aber l
eider nichts, sie waren wohl gerade nicht hungrig (da haben die Seelöwen dann wohl noch mal Glück gehabt ;-)).
Anschließend ging es 2 Stunden an den Klippen entlang zu dem Leuchtturm von Cape Foulwind. Und zum Nine Mile Beach (ein schöner langer weiter Strand wo auch Surfer anzutreffen waren)Die Strecke w
ar echt schön zu laufen und man traf dabei auf lustige Vögel. Die als Kaka`s bezeichnet werden. Danach ging es weiter mit einem kurzen Stoppover am uralten Charlstoner Friedhof, wo die alten Goldgräber begraben sind. Mario wäre beim fotografieren fast selbst in ein Grab gefallen, so alt waren die. Auf dem weiteren Weg machten wir noch eine kleine Dschungelexpedition .Wir liefen eine Stunde den „Old Inland Pack Track“ am Fox Ruver entlang (dies war bei den Temperaturen mal g
anz angenehm ;-p)… Dabei wäre beim aussteigen aus dem Auto beinahe der Urlaub für Mario bzw. die Bebilderung des Blogs gelaufen gewesen: Miriam wollte schnell ihren Pulli aus dem Auto holen. Sie wusste nicht, dass Mario sein Objektiv darunter gelegt hatte um es vor der Sonne zu schützen. Dieses flog dabei in hohem Bogen auf die Straße. Aber außer einem großen Schock und kleinen Kratzern, haben wir und das Objektiv nichts weiter davongetragen ;-). Noch einmal Glück gehabt…
Nach dieser urigen Urwaldeinlage ;-), ging es weiter nach Punakaiki. Dieser Ort ist für seine Pankake Rocks bekannt (Felsen die wie übereinander gelegte Pfannkuchen aussehen). Als wir diese bestaunten, entdeckten wir zu Miriams Entzücken, einige Delfine, die vor der Küste entlang zog
en. Dies war ein wirklich tolles Erlebnis, dass man nicht so schnell wieder vergisst.
„Ein Delfin sprang sogar ca. 5 Meter hoch aus dem Wasser. Leider schaffte Mario, dieser alte Trottel es mal wieder nicht dieses fototechnisch festzuhalten :-(… Wofür habe ich ihn denn eigentlich mitgenomme
n“ (so Miriam) ;-)
In Greymouth angekommen, erkundeten wir die Stadt, dabei stellten wir fest das heute „St. Patricks Day“ war. In der irischen Kneipe, in der wir unser Leibgericht (Nachos, mit Käse, Beef und Bohnen) zu uns nahmen, war der Bär los und es herrschte eine herrlich ausgelassene Stimmung. Nach diesem leckeren und gesunden Essen ;-), genossen wir noch einen schönen Sonnenuntergang am nahe
gelegenen Strand und ließen den herrlichen Tag damit gebührend ausklingen. So kann es weiter gehen… :-)
GLG an alle Mario und Miriam
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